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    by hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de

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  • HSDPA Geschwindigkeit – Was kann HSDPA?

    Von admin | 10.März 2010

    Es war zwar ein langer Weg bis zum HSDPA, aber glücklicher Weise dauerte er nur wenige Jahre. Und obwohl diese Technologie heute täglich unzählige Male genutzt wird, wissen doch nur die Experten, was sich dahinter verbirgt. Das soll sich mit den nächsten Zeilen ändern.

    Entwicklung

    Noch vor wenigen Jahren arbeiteten die Mobiltelefone ausschließlich mit dem GSM-Netz. Dieses digitale Übertragungsverfahren ermöglichte nicht nur die flächendeckende Kommunikation, es übernahm auch die für die Handynutzung notwendigen zusätzlichen Aufgaben, wie die Bestimmung des aktuellen Standortes (= Funkzelle), die Teilnehmererkennung oder das Suchen der optimalen (= schnellsten) Verbindung.

    Schnell, schneller, HSDPA

    Mit dem Aufkommen der Multimedia-Geräte reichte aber das GSM-Netz nicht mehr aus, weil die Möglichkeiten hinsichtlich der Datenmengen schnell an ihre Grenzen stießen. Folge war das UMTS-Mobilfunknetz, dessen Lizenzen im Sommer 2000 für rund 50 Milliarden Euro an die Provider versteigert wurden. Das erweiterte die mobile Kommunikation erheblich und machte beispielsweise das Chatten, das mobile Surfen oder auch Positionsbestimmungen per Satellit erst möglich. Da aber die Datenmengen immer größer wurden, folgte als Bestandteil der UMTS-Übertragungstechnik der so genannte HSDPA-Modus.

    Funktionsweise

    Um eine höhere Datenrate zu erreichen, bietet der HSDPA-Modus mehrere Möglichkeiten. So können die einzelnen Datenpakete nicht mehr separat, sondern durch eine spezielle Codierung gleichzeitig verschickt bzw. empfangen werden. Auch werden zum Senden und Empfangen nun zwei unterschiedliche Kanäle genutzt, was beide Funktionen gleichzeitig erlaubt. Denkbar ist ferner ein zeitversetztes Senden der Informationen nacheinander, wobei man sich hier im Bereich der Millisekunden bewegt. Und auch die bisherige komplette Form der Nachrichten (Header, Codierung, Textteil) kann geändert werden, was die Geschwindigkeit im HSDPA-Modus ebenfalls erhöht. Außerdem benötigen die UMTS-Stationen mit etwa 0,2 Watt nur einen Bruchteil der Leistung, die für das GSM-Netz notwendig ist (2 Watt).

    Was bringt HSDPA?

    Zunächst einmal ganz klar Geschwindigkeit. Lagen die Übertragungsraten beim „einfachen“ UMTS noch bei 384 Kbit in einer Sekunde, erhöht sich die HSDPA-Geschwindigkeit auf rund 7,2 Mbit/s, was einer Erhöhung um knapp das 19-fache gleichkommt. Ein Datenaustausch in dieser Größenordnung ist beispielsweise bei Video-Konferenzen auf dem Handy, beim Handy-TV per DVB-H oder für die Übertragung großer Datenmengen (Filme, Games etc.) unabdingbar. Doch auch HSDPA wird angesichts der steigenden Anforderungen nur als eine Zwischenlösung in die Mobilfunkgeschichte eingehen, denn der Nachfolger LTE (=Long Term Evolution) steht bereits in den Startlöchern.

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    UMTS Handy – Unsere Empfehlungen für UMTS Handys

    Von admin | 4.März 2010

    Mit UMTS Handys mobil im Internet surfen gehört mittlerweile zum Alltag. Bei der Wahl des richtigen Handys gibt es aber einiges zu beachten, denn die Unterschiede sind teilweise immens und nicht jedes Handy ist mit den neusten Technologien ausgestattet oder wirklich zum surfen geeignet. Ein paar “Anregungen” dazu von uns:

    Apple Iphone 3G / 3G S

    Das Iphone 3G und 3G S von Apple besticht ganz klar in Punkto Bedienkomfort und Geschwindigkeit, vor allem auch durch die Verwendung des Safari Browser, mit dem sich Webseiten auch auf dem Handy sehr schnell laden und anzeigen lassen.

    Auch mobile Internetanwendungen, sogenannte Apps, lassen sich schnell und einfach herunterladen und installieren. Bei sehr großen Datenpaketen können die Apps über WLAN am PC heruntergeladen und dann mittels Synchronisation über die ITunes Software auf das Iphone übertragen werden.

    Die Bedienung mittels Touchscreen funktioniert fehlerfrei, Webseiten lassen sich mit nur ein bis zwei Fingern problemlos bedienen, verschieben und beliebig vergrößern. Der mobile Webbrowser ermöglicht sogar das Blocken von Pop-Ups sowie die Aktivierung von Javascript und Cookies. Flashseiten können bisher allerdings nicht angezeigt werden.

    Palm Pre

    Das Touchscreen-Smartphone Palm Pre der Firma Palm zeichnet sich ebenfalls durch auffallend schnelle Ladezeiten im integrierten WebOS Browser und eine komfortable Bedienung aus.

    Auch beim Palm Pre können über den Multitouch-Sensor Webseiten mit 2 Fingern verschoben und in der Größe angepasst werden. Bei der URL greift das Smartphone auf eine Autovervollständigung zurück, die ihre Informationen aus dem Browserverlauf und den gespeicherten Lesezeichen zieht.

    Auch auf dem Palm Pre sind derzeit noch keine Flashseiten anzeigbar, hier soll eine Betaversion des Flashplayers jedoch schon bald Abhilfe schaffen.

    SAMSUNG PIXON 12 M8910

    Auch das Samsung Pixon 12 überzeugt durch eine intuitive Touchscreenoberfläche und sticht vor allem durch die integrierte 12 Megapixel Kamera hervor. Mittels des integrierten Webbrowsers Webkit lassen sich sogar Datenuploads von bis zu 5,76 Mbit/s erreichen, während andere mobile Browser derzeit nur Uploads von bis zu 2 Mbit/s erlauben.

    Webseiten werden gut lesbar angezeigt, aufgrund der hohen Auflösung des Handys. Auch Flashseiten sind durch Flash Lite darstellbar, jedoch wird das Samsung Pixon 12 dabei merklich langsamer.

    Probleme gibt es hauptsächlich nicht beim Kippsensor. Wird das Handy zur rechten Seite geneigt, so dreht sich die aktuell aufgerufene Webseite auf den Kopf.

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    CeBIT Trendthema „Mobiles Internet“: UMTS Verfügbarkeit deutschlandweit inzwischen bei rund 68%

    Von admin | 3.März 2010

    Laut einer aktuellen Analyse zur CeBIT 2010 sind deutschlandweit anbieterübergreifend aktuell rund 68% der Standorte, an denen ein Mobilfunknetz verfügbar ist, mit UMTS oder HSDPA versorgt. Zwischen den Netzbetreibern bestehen dabei teils noch erhebliche Unterschiede.

    München, den 03.03.2010 - Das Thema „Mobiles Internet“ ist zur CeBit wieder in aller Munde und eines der Top-Themen der Pressevertreter. Im letzten Jahr wurden laut Branchenverband BITKOM über Mobilfunknetze 40 Mio. GB Daten übertragen – ein Wachstum von rund 250 Prozent zu 2008. Für das Jahr 2010 rechnen die Netzbetreiber mit einem Umsatzwachstum von etwa 8 Prozent mit mobilen Datendiensten. Dementsprechend rüsten T-Mobile & Co. ihre Netze weiterhin teils massiv auf. Laut einer Analyse von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de sind deutschlandweit aktuell anbieterübergreifend rund 68% der Standorte, an denen ein Mobilfunknetz verfügbar ist, mit 3G (UMTS oder HSDPA) versorgt. Lediglich 32% der Mobilfunk-Standorte sind demzufolge nur mit 2G (GPRS oder EDGE) ausgestattet. Der Auswertung zu Grunde liegen knapp 300.000 mit Mobilfunk versorgte Standorte, die seit Ende März 2009 über die UMTS-Verfügbarkeitsabfrage auf www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de von Nutzern aus ganz Deutschland getestet wurden.

    Weiterhin gravierende Unterschiede in der UMTS-Netzabdeckung
    Zwischen den Netzbetreibern bestehen dabei teils noch erhebliche Unterschiede. Je nach Netz sind weniger als 50 bis über 60 Prozent der abgefragten Adressen mit 3G ausgestattet. T-Mobile und Vodafone liegen dabei erwartungsgemäß nah beieinander auf den ersten Plätzen. T-Mobile kündigte auf der CeBIT nun sogar HSPA+ mit 42 MBit/s noch für 2010 an. o2 holte 2009 deutlich auf und testet mit HSPA+ inzwischen ebenfalls den neuen HSDPA-Beschleuniger. E-Plus machte aus seinen Ankündigungen Realität und schaltet seit Ende 2009 immer mehr Kunden HSDPA auf. Auf Grund der teils noch erheblichen, regionalen Unterschiede in der Qualität der Netzabdeckung je nach Netzbetreiber, ist eine Prüfung der jeweiligen Anbieter-Netzabdeckung für Datenarif-Interessenten unbedingt ratsam. Neben dem Preis ist die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der mobilen Datendienste nämlich ein elementares Unterscheidungsmerkmal. Via GPRS surfen Nutzer mit vergleichsweise langsamen 56 Kbit/s (ISDN-Speed) im mobilen Internet während HSDPA bereits heute Downloadraten von bis zu 7,2 Mbit/s ermöglicht, was einem DSL 6.000 Anschluss entspricht.

    Mit der Multi-Verfügbarkeitsabfrage sicher alle Netzbetreiber vergleichen
    Interessenten finden nach einigem Suchen entsprechende Geschwindigkeits- bzw. Verfügbarkeitsabfragen auf den jeweiligen Webseiten der Netzbetreiber selbst vor. Komfortabler und schneller ist der individuelle Vergleich aller Netzbetreiber über die unabhängige Multi-Verfügbarkeitsabfrage von www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de. Auf der Website können Nutzer Ihre Heim- oder Wunsch-Adresse eingeben und mit einem Klick kostenlos die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit von T-Mobile, Vodafone, o2 und E-Plus an der angegebenen Adresse überprüfen. Der Service stößt auf großes Interesse: Seit dem Go-Live im März 2009 haben bereits über 300.000 Interessenten die UMTS-Versorgung der Netzbertreiber an ihre Adresse verglichen.

    Pressekontakt:

    Tim Rohrer
    Laerheider Weg 13
    47669 Wachtendonk
    Telefon: 0179/4576733
    eMai: info(ät)hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de
    http://www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de

    Über hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de:

    hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de wurde im März 2009 von Tim Rohrer und Jan Wege ins Leben gerufen. Unter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten die beiden Spezialisten für Online-Anwendungen und Online-Marketing seitdem eine „Multi-Verfügbarkeitsabfrage“ für GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA bei aktuell drei deutschen Netzbetreibern. Mit nur einem Klick können Nutzer so kostenlos die UMTS-Netzabdeckung von T-Mobile, Vodafone und o2 an Ihrer Wunschadresse überprüfen. Die Integration von E-Plus ist in Bearbeitung. Ein kostenloses UMTS-Widget für Kooperationspartner wird ebenfalls angeboten (http://www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de/widgets/). Das Angebot finanziert sich rein aus Affiliate-Provisionen.

    ... 1 Kommentar » | Kategorie Allgemein, Presse |

    LTE Netzabdeckung – Status Quo & Ausblick!

    Von admin | 28.Februar 2010

    LTE – Ein Ausblick

    Long Term Evolution (LTE) wird der Mobilfunkstandard der Zukunft sein, daran gibt es keine ernsthaften Zweifel mehr. Zwar hinkt Deutschland der Entwicklung z.B. in den skandinavischen Ländern ein wenig hinterher, weil sich die Versteigerung der erforderlichen Funkfrequenzen aufgrund rechtlicher Probleme verzögert, aber mit Vodafone und T-Mobile haben sich die beiden großen Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland auf LTE als kommenden Standard festgelegt.

    Geschwindigkeitsrekorde am laufenden Band

    Aus technischer Sicht sieht alles blendend aus: Der kommerziellen Einführung von LTE steht (ab 2011) nichts mehr im Wege, und die Downloadgeschwindigkeit von 100 MBit pro Sekunde, die bereits die erste LTE-Generation leisten wird, ist schon vor der Einführung beinahe überholt. Erfolgreiche Tests mit mehr als 300 MBit pro Sekunde wurden schon vor längerer Zeit durchgeführt, und auf dem Mobile World Congress in Barcelona demonstrierte Ericsson Downloads mit 1 GBit pro Sekunde. Allerdings fehlt es noch an kommerziellen Endgeräten, die solche Geschwindigkeiten nutzen könnten, nur für die 100-MBit Variante entsteht gerade ein entsprechender Markt mit einigen Anbietern.

    Wer soll das bezahlen?

    Und vor allem: wer kassiert? Der Investitionsbedarf ist hoch! Der weltweite Bedarf wird in den nächsten vier Jahren auf etwa 20 Mrd. Dollar geschätzt. Die Refinanzierung bereitet den Mobilfunkanbietern erhebliches Kopfzerbrechen. Welche Preise ist der Kunde für Geschwindigkeiten zu zahlen bereit, für die es momentan keine wirklichen Anwendungen gibt? Das in diesem Zusammenhang stets bemühte Beispiel ist der Download von Filmen oder anderen großen Datenmengen, der halt entsprechend schneller wird. Nicht unbedingt ein Problem, das mobilen Internetnutzern auf den Nägeln brennt! Hinzu kommt, dass die Mobilfunknetzbetreiber allmählich in die Rolle des reinen Datentransporteurs geraten. Das Geschäft mit den Mehrwertdiensten machen zunehmend andere, und die Ankündigung des Google-Chefs Eric Schmidt, sich künftig auf mobile Dienste zu konzentrieren, ist ein deutlicher Hinweis auf eine weitere Verschärfung dieses Wettbewerbs. Spannende Zeiten! Die ohnehin oft verschuldeten Mobilfunkbetreiber werden darauf mit innovativen Diensten antworten müssen. Als reine Anbieter von Übertragungskapazität sind sie wirtschaftlich auf die Dauer kaum überlebensfähig.

    Netzabdeckung ist Trumpf!

    Immerhin bietet LTE ihnen die Möglichkeit, als Festnetzersatz neue Kunden zu gewinnen. LTE kann über Relaisstationen vermittelt werden, wodurch die Reichweite der Mobilfunk Basisstationen deutlich erhöht wird. Damit kann auch in bislang nicht erschlossenen Regionen eine flächendeckende Netzabdeckung sichergestellt werden. Während UMTS nach der Einführung relativ lange nur als Insellösung in Ballungsräumen verfügbar war, wird LTE daher sehr schnell eine fast vollständige Netzabdeckung erreichen.

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    3G vs. 4G – Der Gewinner steht schon fest

    Von admin | 19.Februar 2010

    Der „alte“ 3G-Standard ist in Form des UMTS-Netzes gerade erst mehr oder weniger flächendeckend in Deutschland verfügbar, da kündigt sich schon der Nachfolger an. Mit LTE, der 4. Generation der mobilen Datenübertragung, haben sich die Entwickler und Mobilfunkbetreiber einiges vorgenommen.

    3G vs. 4G
    Zu diesem Kampf wird es wahrscheinlich nie kommen, und wenn doch, dann dürfte er sehr schnell entschieden sein. Sind im Moment durch UMTS samt HSDPA noch maximale 7,2 Mbit/s das höchste der Gefühle, kann LTE (das übrigens für Long Term Evolution steht) darüber nur lachen. Selbst das auf dem diesjährigen World Mobile Congress in Barcelona angekündigte HSPA+, das die Datenübertragung über 3G-Netze auf ungefähr 20 Mbit/s anheben soll, rückt nicht einmal annähernd in LTE-Gefilde vor. Die Spezifikationen des Standards lassen Raum für über 300 Mbit/s schnelle Downloadgeschwindigkeiten. Erreicht wurden diese bislang nur in theoretischen Tests, was aber natürlich Hoffnung auf den Praxisgebrauch aufblühen lässt. In den Hauptstädten von Schweden und Norwegen hat sich einer der großen Mobilfunkbetreiber Skandinaviens, TeliaSonera, zu einem Pilotprojekt entschieden, das im Moment noch immer andauert. Dort kann bereits auf ein LTE-Netz mit bis zu 100 Mbit/s zugegriffen werden. Die entsprechende Hardware ist zwar noch Mangelware, namhafte Hersteller wie LG Electronics oder Sony Ericsson haben aber noch für dieses Jahr passende Handys und Smartphones angekündigt.

    Was bringt mir das?
    Ob die theoretischen Maximalgeschwindigkeiten demnächst auch in der Praxis in dieser Form erreicht werden, dürfte natürlich mehr als fraglich sein; schließlich bekommen Nutzer in Ballungsgebieten auch selten die von HSDPA propagierten 7,2 Mbit/s zu spüren. Dennoch ist natürlich auch ein Bruchteil des 4G-Netzes noch genug, um diese Geschwindigkeit bei weitem zu übertreffen. Dies bringt dem Nutzer eine Menge Vorteile. So ist beispielsweise denkbar, dass die herkömmliche Methode, sich in das Internet einzuwählen – also per Router, Telefonkabel, etc. – einfach durch einen LTE-Stick ersetzt wird, wie auch jetzt schon mit dem UMTS-Stick. Das spart Kosten, Zeit und Nerven und ist per 4G LTE einfach noch mal schneller.

    Ausblick 4G
    Damit es soweit kommt, muss hierzulande natürlich noch fleißig an der Entwicklung und Einführung eines breiten und damit flächendeckenden 4G-Netzes gearbeitet werden. Vor 2011 ist damit in Deutschland nicht zu rechnen – dann allerdings dürften erste Tarife sowie die geeignete Hardware auf breiter Basis vorhanden sein, und dem schnellen Download von Videos, Musik und ganzen Filmen auf das Handy sollte nichts mehr im Wege stehen. (Gastbeitrag)

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    Jahresbericht 2009 zur UMTS Netzabdeckung – 67% Verfügbarkeit erreicht

    Von admin | 20.Januar 2010

    Das Jahr 2009 war ein gutes für die Nutzer von mobilem Internet: Sinkende Preise auf breiter Front ermöglicht von einer Vielzahl neuer Anbieter und Reseller. Neue, schnellere Technologien wie LTE und HSDPA+ in ersten Test bei den Netzbetreibern. Und eine – mit knapp 70% – inzwischen durchaus ansehnliche Netzabdeckung via 3G (UMTS und HSDPA). Das sind die Highlights des Jahres 2009 die gespannte Vorfreude auf das Jahr 2010 wecken dürfen…

    München, den 20.01.2010 – Laut einer aktuellen Analyse von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de sind deutschlandweit aktuell anbieterübergreifend rund 67% der Standorte, an denen ein Mobilfunknetz verfügbar ist, mit 3G (UMTS oder HSDPA) versorgt. Lediglich 33% der Mobilfunk-Standorte sind demzufolge nur mit 2G (GPRS oder EDGE) ausgestattet. Der Auswertung zu Grunde liegen 230.000 mit Mobilfunk versorgte Standorte in ganz Deutschland, die seit Anfang April 2009 über die UMTS-Verfügbarkeitsabfrage auf www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de von Nutzern aus ganz Deutschland getestet wurden.

    Die vier Netzbetreiber im Vergleich
    Zwischen den Netzbetreibern bestehen dabei teils noch erhebliche Unterschiede. Je nach Netz sind weniger als 50 bis 60 Prozent der abgefragten Adressen mit 3G ausgestattet. T-Mobile und Vodafone liegen dabei erwartungsgemäß nah beieinander auf den ersten Plätzen. o2 holte 2009 deutlich auf und testet mit HSDPA+ inzwischen sogar einen neuen HSDPA-Beschleuniger, der Übertragungsraten von bis zu 28,8 Mbit/s ermöglichen soll. E-Plus machte aus seinen Ankündigungen Realität und schaltete gegen Ende des Jahres immer mehr Kunden HSDPA auf. Auf Grund der teils noch erheblichen, regionalen Unterschiede in der Qualität der Netzabdeckung je nach Anbieter, ist eine Prüfung der jeweiligen Anbieter-Netzabdeckung für Datenarif-Interessenten weiterhin unbedingt ratsam.

    Das bringt 2010
    2010 wird, laut Einschätzung von Tim Rohrer und Jan Wege, Gründer von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de, weitere Fortschritte bringen: „Das neue Jahr wird unserer Prognose nach im Gegensatz zu 2009 kein Jahr der Breite (Netzabdeckung) sondern ein Jahr der Tiefe (Geschwindigkeit). Die vier Netzbetreiber arbeiten aktuell massiv an einer Verbesserung der Übertragungsraten im bestehenden Netz. Ziel sind echte mobile Breitband-Verbindungen, die Geschäftskunden das gewohnte und benötigte Standleitungsniveau bieten und Privatkunden in den vollen Genuss von mobilen Video- und Multimediaanwendungen kommen lassen. Dies gilt vor allem für die beiden großen Player mit bester Netzabdeckung. Parallel dazu wird mit LTE eine gänzlich neue Technologie entwickelt, die noch mal einen Schub in der Breite und vor allem in der Tiefe bringen wird. Hier liegen die theoretischen Übertragungsraten 10- bis 20-mal so hoch wie die bei HSDPA. LTE sehen wir für das Massenpublikum aber erst 2011. Bezüglich der Endkundenpreise ist eine Prognose schwer zu machen. Die Kosten sind zuletzt noch mal deutlich gefallen und liegen nun bei 15 – 20 € je nach Netz für eine Monatsflatrate im günstigsten Fall. 2010 könnten wir hier die 10€ Grenze noch fallen sehen.“

    Pressekontakt:

    Tim Rohrer
    Laerheider Weg 13
    47669 Wachtendonk
    Telefon: 0179/4576733
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    hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de wurde im März 2009 von Tim Rohrer und Jan Wege ins Leben gerufen. Unter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten die beiden Spezialisten für Online-Anwendungen und Online-Marketing seitdem eine „Multi-Verfügbarkeitsabfrage“ für GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA bei aktuell drei deutschen Netzbetreibern. Mit nur einem Klick können Nutzer so kostenlos die UMTS-Netzabdeckung von T-Mobile, Vodafone und o2 an Ihrer Wunschadresse überprüfen. Die Integration von E-Plus ist in Bearbeitung. Ein kostenloses UMTS-Widget für Kooperationspartner wird ebenfalls angeboten (http://www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de/widgets/). Das Angebot finanziert sich rein aus Affiliate-Provisionen.

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    E-Plus mit HSDPA-Versorgung in ausgewählten Gebieten

    Von admin | 3.September 2009

    Bisher bot E-Plus seinen Mobilfunkkunden, abgesehen von einigen Tests, maximal UMTS-Speed im mobilen Internet an. Dies scheint sich nun zu ändern. Aus verschiedenen Quellen wird in den letzten Tagen vermehrt die Verfügbarkeit von HSDPA im E-Plus Netz vermeldet. Sowohl der E-Plus Kundenservice als auch ein E-Plus Pressesprecher bestätigten diese Gerüchte nun offiziell.


    München, den 04.09.2009 – Bereits seit einigen Wochen berichteten Nutzer der Website http://www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de immer wieder, dass sie im E-Plus Netz an unterschiedlichen Standorten bereits mit HSDPA mobil im Internet surfen können. In einigen Foren wurden diese Aussagen nun von verschiedenen Nutzern bestätigt.

    Leipzig, Düsseldorf, Essen, Berlin…
    Als Standorte, an denen HSDPA aktuell bereits verfügbar ist, werden von den E-Plus-Kunden in Foren immer wieder die Städte Leipzig, Düsseldorf, Essen, Berlin, Stuttgart, Nürnberg und Magdeburg genannt. Hier surft eine große Zahl von Nutzern an Knotenpunkten wie Bahnhöfen, Flughäfen und Universitäten mit 3,6 Mbit/s in HSDPA-Highspeed.

    Bestätigung durch offizielle Stellungnahme von E-Plus
    Auf Nachfrage von hsdpa-umts-verfuegabkeit.de bestätigte Klaus Schulze-Löwenberg, Manager Corporate Communications bei E-Plus, diese Berichte nun: „…neben dem EDGE-Rollout mit dem Ziel, 90 Prozent der Bevölkerung zu versorgen, [ist es unser Ziel] das UMTS-Netz in ausgewählten Gebieten mit HSDPA auszubauen.“ Diese Ankündigung wurde zwar bereits im Jahr 2008 in ähnlicher Form vom E-Plus Geschäftsführer Thorsten Dirks getätigt, nun sind jedoch erste Ergebnisse auf Seiten der Nutzer sichtbar. „Der Friendly User Test in Leipzig ist bereits seit längerer Zeit abgeschlossen“, nun folgt die „Versorgung der Kunden mit HSDPA in ausgewählten Bereichen“, erklärte Klaus Schulze-Löwenberg.

    Quellen:
    http://www.mobilfunk-talk.de/30925-einfuehrung-von-hsdpa-bei-e-plus-base.html
    http://www.teltarif.de/internet-mobil-umts-flatrate-16-euro/news/35375.html
    http://www.connect.de/connect-Forum/e-plus/9564-hsdpa-signal-bei-e.html
    http://www.stefan-jung.net/2009/01/08/e-plus-mit-hsdpa-tests/
    http://not-creative-blog.com/2009/08/03/eplus-mit-geheimen-hsdpa-tests-stuttgart-dusseldorf/

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    hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de wurde Ende März 2009 von Tim Rohrer und Jan Wege ins Leben gerufen. Unter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten die beiden Spezialisten für Online-Anwendungen und Online-Marketing seitdem eine „Multi-Verfügbarkeitsabfrage“ für GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA bei aktuell drei deutschen Netzbetreibern. Mit nur einem Klick können Nutzer so kostenlos die UMTS-Netzabdeckung von T-Mobile, Vodafone und o2 an Ihrer Wunschadresse überprüfen. Die Integration von E-Plus ist in Bearbeitung. Ein Widget für Kooperationspartner wird ebenfalls angeboten. Das Angebot finanziert sich rein über Affiliate-Provisionen.

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    Analyse: T-Mobile und Vodafone ermöglichen bereits über 60% Ihrer Mobilfunkkunden UMTS oder HSDPA-Highspeed

    Von admin | 22.August 2009

    Laut einer aktuellen Analyse von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten T-Mobile und Vodafone bereits 61% ihrer Mobilfunkkunden den schnellen 3G-Mobilfunkstandard an. Via UMTS und HSDPA werden damit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit / Sekunde erreicht. Die Studie basiert auf 60.000 überprüften Adressen in ganz Deutschland im Zeitraum April bis Juli 2009.

    München, den 22.07.2009 – Das Thema „Mobiles Internet“ nimmt mehr und mehr an Fahrt auf. Ausgelöst zu werden scheint dies aktuell vor allem durch zwei Faktoren: Zum einen stoßen zunehmend neue große Player auf den Markt – zuletzt offerierten mit Tchibo und Aldi zwei Marktriesen attraktive Konditionen unterhalb der magischen 20€ Grenze. Zum anderen ziehen die Netzbetreiber inzwischen deutlich an, wenn es um den qualitativen Ausbau ihres Mobilfunknetzes geht.

    Überraschendes Ergebnis: Nicht nur D1 sondern auch D2 mit Top-Ergebnis
    In einer Analyse hat www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de anhand von 60.000 Standorten in ganz Deutschland nun den Netzausbau der beiden großen Netzbetreiber verglichen. Das Ergebnis ist überraschend: Sowohl T-Mobile als auch Vodafone bieten bereits rund 61% ihrer Mobilfunkkunden den schnellen Mobilfunkstandard 3G (UMTS und HSDPA) mit 384 Kbit/s bis zu 7,2 Mbit/s an. Das Ergebnis von T-Mobile liegt im Rahmen der Erwartungen. Vodafone liegt aus Sicht von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de oberhalb der Erwartungen und kann daher positiv überraschen.

    Netzbetreiber ergänzen sich gut
    Unabhängig von diesen beiden Einzelwerten ist für interessierte Endkunden natürlich vor allem die netzbetreiberübergreifende Verfügbarkeit interessant. Hier scheinen sich die Netzbetreiber inzwischen sehr gut zu ergänzen. Gebiete, die der eine Netzbetreiber nur mit 2G versorgt werden von einem anderen Anbieter mit 3G versorgt. Deutschlandweit können so theoretisch bereits die meisten Interessenten in den Genuss von schnellem mobilem Internet via 3G kommen. Flexibilität und Sorgfalt bei der Entscheidung für einen Tarif und damit für einen Netzbetreiber sind daher aktuell gefragt.

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    Analyse: UMTS verfügbar an 77% aller Standorte mit Mobilfunkversorgung

    Von admin | 22.April 2009

    Laut einer aktuellen Analyse von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de sind deutschlandweit aktuell 77% der Standorte, an denen ein Mobilfunknetz verfügbar ist, mit UMTS oder HSDPA versorgt. Lediglich 23% der Standorte sind demnach nur mit 2G (GPRS oder EDGE) ausgestattet. Der Auswertung zu Grunde liegen 10.600 mit Mobilfunk versorgte Standorte in ganz Deutschland.

    München, den 22.04.2009 – Das Thema „Mobiles Internet“ via UMTS und HSDPA ist in aller Munde. Netzbetreiber berichten von Wachstumsraten, wie sie teils noch aus den Blütezeiten des Handy-Booms bekannt sind. Auch den Anwendungsmöglichkeiten sind offensichtlich nahezu keine Grenzen gesetzt. Doch wie ist es aktuell tatsächlich um die Versorgung der Haushalte mit mobilem Highspeed-Internet bestellt? Surft die Mehrzahl der Nutzer bereits mit 3G (UMTS und HSDPA) mobil im Internet oder wird in der Praxis meist noch das langsamere 2G-Netz (GPRS und EDGE) angeboten? Dieser Frage gingen die Betreiber der Multi-Verfügbarkeits-Abfrage hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de Anfang April 2009 in einer breit angelegten Studie nach.

    In drei von vier Fällen 3G verfügbar
    Der Auswertung zu Grunde liegen 10.600 Standorte mit Mobilfunkversorgung, die Anfang April 2009 über die UMTS-Multiverfügbarkeits-Abfrage auf www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de von Nutzern aus ganz Deutschland getestet wurden. Das Ergebnis der Studie ist durchaus erfreulich: An 77% der abgefragten Adressen bietet mindestens ein Netzbetreiber aktuell 3G-Highspeed an. Lediglich an 23% der Standorte können Nutzer bisher nur mit 2G mobil im Internet surfen. Zwischen den Netzbetreibern bestehen dabei teils noch erhebliche Unterschiede. Je nach Netz sind weniger als 50 bis nahezu 70 Prozent der abgefragten Adressen mit 3G ausgestattet. Die Versorgung mit nur 2G lag bei den 10.600 überprüften Adressen, je nach Netzbetreiber, zwischen 70 und über 90 Prozent.

    Netzbetreiber ergänzen sich gut
    Insgesamt kann dieses Ergebnis – trotz erwartungsgemäß großen Unterschieden zwischen den Netzen – aus Nutzersicht als positiv gewertet werden. Die UMTS-Versorgung der Netzbetreiber überschneidet und ergänzt sich offensichtlich so gut, dass für insgesamt 77% der mit Mobilfunk versorgten Gebiete mindestens einer der drei überprüften Anbieter (T-Mobile, Vodafone und o2) 3G-Highspeed aufweisen kann. Lediglich bei knapp einem Viertel der Adressen steht in allen Netzen aktuell maximal GPRS oder EDGE zur Verfügung. Auf Grund der regionalen Unterschiede in der Netzabdeckungsqualität, ist es also zweifellos ratsam, vor der Entscheidung für einen Anbieter, die individuelle Übertragungsgeschwindigkeit bei den vier Netzbetreibern zu überprüfen.

    Pressekontakt:

    Tim Rohrer
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    hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de wurde Ende März 2009 von Tim Rohrer und Jan Wege ins Leben gerufen. Unter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten die beiden Spezialisten für Online-Anwendungen und Online-Marketing seitdem eine „Multi-Verfügbarkeitsabfrage“ für GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA bei aktuell drei deutschen Netzbetreibern. Mit nur einem Klick können Nutzer so kostenlos die UMTS-Netzabdeckung von T-Mobile, Vodafone und o2 an Ihrer Wunschadresse überprüfen. Die Integration von E-Plus ist in Bearbeitung. Das Angebot finanziert sich über Werbeeinnahmen und Affiliate-Provisionen. <!–46395352–>

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    UMTS-Boom – Erste Multi-Verfügbarkeitsabfrage geht online

    Von admin | 3.April 2009

    München, den 03.04.2009 – Das Thema „Mobiles Internet“ ist in aller Munde. Netzbetreiber berichten von Wachstumsraten, wie sie teils noch aus den Blütezeiten des Handy-Booms bekannt sind. Telefónica o2 Germany konnte beispielsweise seit Jahresanfang 2008 den Absatz seines Surfsticks um mehr als das Zehnfache steigern. Auch die Branchenverbände sind euphorisch: Die BITKOM prognostiziert auf Basis aktueller Angaben des Marktforschungsinstituts EITO für mobile Breitbanddienst im Jahr 2009 einen weltweiten Umsatzwachstum um 16 Prozent auf 124 Milliarden Euro. Auf der „Mobile World“ in Barcelona verkündete die Telco-Branche, dass sich die Zahl der Nutzer im mobilen Breitbandinternet in 2009 verdoppelt werde.

    Massiver Netzausbau der deutschen Netzbetreiber
    Vorangetrieben wird diese Entwicklung von sinkenden Nutzungsgebühren, von neuen, internetfähigen Mobilfunkgeräten wie dem iPhone und vor allem vom massiven Netzausbau aller Netzbetreiber. Die Platzhirsche T-Mobile und Vodafone haben bereits letztes Jahr Milliarden in den Ausbau ihrer Mobilfunknetze investiert, o2 zieht dieses Jahr nach und will in Ballungsgebieten mit HSDPA+ Downloadraten von bis zu 28 Mbit/s ermöglichen.

    Weiterhin gravierende Unterschiede in der UMTS-Netzabdeckung
    Für den Massenmarkt werden mobile Breitbanddienste damit zunehmend interessanter. Dennoch gilt es für die Verbraucher, vor dem Abschluss eines Datentarif-Vertrages unbedingt genau zu vergleichen. Neben dem Preis ist die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der mobilen Datendienste nämlich ein elementares Unterscheidungsmerkmal. Via GPRS surfen Nutzer mit vergleichsweise langsamen 56 Kbit/s (ISDN-Speed) im mobilen Internet während HSDPA bereits heute Downloadraten von bis zu 7,2 Mbit/s ermöglicht, was einem modernen DSL 6.000 Anschluss entspricht. Nutzern ist deshalb zu empfehlen, vor Abschluss eines solchen Vertrages und damit vor der Entscheidung für einen Netzbetreiber, dessen Netzabdeckung und –qualität an verschiedenen Adressen zu überprüfen.

    Mit der Mulit-Verfügbarkeitsabfrage sicher alle Netzbetreiber testen
    Interessenten finden nach einigem Suchen entsprechende Geschwindigkeits- bzw. Verfügbarkeitsabfragen auf den Webseiten der Netzbetreiber selbst vor. Was bisher auf dem Markt jedoch noch nicht existierte ist eine Multi-Verfügbarkeitsabfrage für alle Netzbetreiber gleichzeitig. Diese Lücke schließt nun der Internetanbieter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de. Auf der Website können Nutzer Ihre Heim- oder Wunsch-Adresse eingeben und mit einem Klick kostenlos die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit von T-Mobile, Vodafone, o2 und E-Plus an der angegebenen Adresse überprüfen. Das ist komfortabel und enorm zeitsparend im Vergleich zur Recherche bei den einzelnen Netzbetreibern. Böse Überraschungen können so von Beginn an ausgeschlossen werden, die richtige Entscheidung für das beste Netz beim Kunden wird sichergestellt.

    Pressekontakt:

    Tim Rohrer
    Laerheider Weg 13
    47669 Wachtendonk
    Telefon: 0179/4576733
    eMai: info(ät)hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de
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    hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de wurde im März 2009 von Tim Rohrer und Jan Wege ins Leben gerufen. Unter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten die beiden Spezialisten für Online-Anwendungen und Online-Marketing seitdem eine „Multi-Verfügbarkeitsabfrage“ für GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA bei den vier deutschen Netzbetreibern. Mit nur einem Klick können Nutzer so kostenlos die UMTS-Netzabdeckung von T-Mobile, Vodafone, o2 und E-Plus an Ihrer Wunschadresse überprüfen. Das Angebot finanziert sich über Werbeeinnahmen und Affiliate-Provisionen.

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