HSDPA + UMTS Verfuegbarkeit – Blog
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    by hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de

  • UMTS Netzabdeckung – Ausblick

    Von admin | 20.Juli 2010

    UMTS oder nicht UMTS

    Es ist mal wieder soweit. Der Postbote klingelt und überbringt das neue Mobiltelefon. Voller Vorfreude wird es ausgepackt. Klein, handlich und smart liegt das moderne Handy in der Hand. Schnell noch den Akku eingelegt und schon kann sie losgehen, die virtuelle Jagd nach Daten und Fakten quer durch das World Wide Web. Doch häufig kehrt Ernüchterung ein, wenn die Internetverbindung so langsam ist, dass einem schnell der Spaß am digitalen Zeitalter vergeht. Dabei hieß es doch UMTS-Verbindungen mit bis zu 384 Kbit/s sind kein Problem, meistens sollte sogar das moderne HSDPA mit 7,2 Mbit/s verfügbar sein. Aber nun steht neben der kleinen Antenne auf dem Display ein G. Der alte GSM Standarddienst mit mageren 55 Kbit/s. Höchste Zeit einen Überblick über die UMTS-Netze und deren Ausbau zu gewinnen.

    Das Universal Mobile Telecommunications System, auch besser bekannt als UMTS, gilt als die dritte Generation der Mobilfunknetze. UMTS, mit dem erweiterten HSDPA-Service, steht vor allem für eine hohe Geschwindigkeit beim mobilen und digitalen Datentransfer. Die Palette reicht von der Videotelefonie, über die Fahrzeugnavigation, bis hin zum digitalen Fernsehen. Doch lange findet nicht jeder den Anschluss zum modernen UMTS-Netz, gar mit HSDPA-Geschwindigkeit. Dass es in Großstädten und Ballungszentren seltener Probleme mit den Netzabdeckung gibt, ist hinlänglich bekannt. Nur außerhalb der Städte wird es meist problematisch. Häufig ist hier die Netzabdeckung bei weitem geringer, als es von den großen Netzbetreibern beworben wird. Und nicht nur in den ländlichen Gegenden der neuen Bundesländer ist es problematisch, sonder besonders im Südwesten von Deutschland weißt die UMTS-Netzabdeckungskarte noch viele weiße Flecken auf.

    Wie nicht anders zu erwarten, haben die Anbieter T-Mobil und Vodafone die Nase vorn. Sie bieten erwartungsgemäß, die weitreichendste Netzabdeckung. Auf Platz drei schafft es O² Telefonica, die für das Jahr 2010 umfangreiche Investitionen in den Ausbau ihres UMTS-Netzes angekündigt haben. Bei E-Plus hingegen geht alles etwas gemächlicher zu. Sie haben zwar auch ein umfassendes Netz aber versprechen nur eine UMTS-Geschwindigkeit von maximal 500 Kbit/s, also von High-Speed-HSDPA meist noch keine Rede, ab und an aber wohl doch. Die Werbewirkung derzeit ist immens. Ein kleiner UMTS-Check über unabhängige Internetportale wie das unsere ist häufig aber die bessere Variante, die eigene Netzabdeckung vor Ort zu testen. Und wenn dann noch LTE und HSDPA+ / HSPA+ kommen, dann hat das mobile Internet die Nase vorn…

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    Halbjahresbericht 2010 zur UMTS Verfügbarkeit – 70% Netzabdeckung erreicht

    Von admin | 7.Juli 2010

    Die Entwicklungen auf dem Markt des mobilen Internets können im ersten Halbjahr 2010 wieder als fast durchweg positiv bezeichnet werden: Sinkende Preise auf breiter Front ermöglicht von einer Vielzahl neuer Anbieter und Reseller. Neue, schnellere Technologien wie LTE und HSDPA+ in ersten Test bei den Netzbetreibern. Und eine – mit über 70% – inzwischen durchaus ansehnliche Netzabdeckung via 3G (UMTS und HSDPA). Das sind die Highlights des ersten Halbjahres 2010.

    München, den 07.07.2010 – Laut einer aktuellen Analyse von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de sind deutschlandweit inzwischen anbieterübergreifend gut 70% der Standorte, an denen ein Mobilfunknetz verfügbar ist, mit 3G (UMTS oder HSDPA) versorgt. Damit ist die Verfügbarkeit im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2009 um 3 Prozentpunkte gestiegen. Der Auswertung zu Grunde liegen 160.000 mit Mobilfunk versorgte Standorte in ganz Deutschland, die von Januar bis Juni 2010 über die UMTS-Verfügbarkeitsabfrage auf www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de von Nutzern aus ganz Deutschland getestet wurden.

    Die vier Netzbetreiber im Vergleich
    Zwischen den Netzbetreibern bestehen dabei teils noch erhebliche Unterschiede. Je nach Netz sind weniger als 50 bis über 70 Prozent der abgefragten Adressen mit 3G ausgestattet. Vodafone und T-Mobile liegen erwartungsgemäß nah beieinander auf den ersten Plätzen, wobei der rote Riese inzwischen leicht die Nase vorn hat. o2 machte wieder einiges an Boden gut und testet in Ballungsgebieten mit HSDPA+ inzwischen sogar einen neuen HSDPA-Beschleuniger, der Übertragungsraten von bis zu 28,8 Mbit/s ermöglicht. E-Plus machte aus seinen Ankündigungen Realität und schaltet seit Ende vergangenen Jahres immer mehr Kunden HSDPA auf. Auf Grund der teils noch erheblichen, regionalen Unterschiede in der Qualität der Netzabdeckung je nach Anbieter, ist eine Prüfung der jeweiligen Anbieter-Netzabdeckung für Datenarif-Interessenten weiterhin unbedingt ratsam.

    Mit der Multi-Verfügbarkeitsabfrage sicher alle Netzbetreiber vergleichen
    Interessenten finden nach einigem Suchen entsprechende Geschwindigkeits- bzw. Verfügbarkeitsabfragen auf den jeweiligen Webseiten der Netzbetreiber selbst vor. Komfortabler und schneller ist der individuelle Vergleich aller Netzbetreiber über die unabhängige Multi-Verfügbarkeitsabfrage von www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de. Auf der Website können Nutzer Ihre Heim- oder Wunsch-Adresse eingeben und mit einem Klick kostenlos die offizielle Verfügbarkeit und Geschwindigkeit von T-Mobile, Vodafone, o2 und E-Plus an der angegebenen Adresse überprüfen. Der Service stößt auf großes Interesse: Seit dem Go-Live im März 2009 haben bereits 400.000 Interessenten die UMTS-Versorgung der Netzbertreiber an ihre Adresse verglichen.

    Pressekontakt:

    Tim Rohrer
    Laerheider Weg 13
    47669 Wachtendonk
    Telefon: 0179/4576733
    eMail: info(ät)hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de
    http://www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de

    Über hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de:

    hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de wurde im März 2009 von Tim Rohrer und Jan Wege ins Leben gerufen. Unter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten die beiden Spezialisten für Online-Anwendungen und Online-Marketing seitdem eine „Multi-Verfügbarkeitsabfrage“ für GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA bei allen vier deutschen Netzbetreibern. Mit nur einem Klick können Nutzer so kostenlos die UMTS-Netzabdeckung von T-Mobile, Vodafone, o2 und E-Plus an Ihrer Wunschadresse überprüfen. Ein kostenloses UMTS-Widget für Kooperationspartner wird ebenfalls angeboten (http://www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de/widgets/). Das Angebot finanziert sich rein aus Affiliate-Provisionen.

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    HSDPA + UMTS bei Vodafone

    Von admin | 30.Juni 2010

    Der Erwerb der UMTS-Lizenzen im Jahre 2000 für günstige 8,5 Mrd. € war für die Mobilfunkanbieter erst der Anfang einer langen und arbeitsreichen Strecke, denn der Ausbau des UMTS-Funknetzes sollte bis 2006 bereits zur Hälfte abgeschlossen sein. Einige Anbieter erreichten dieses Ziel, andere konnten es überbieten und wieder andere Provider schafften die Hürde nicht ganz. Insgesamt wurde das Ziel aber erreicht und die bundesweite Abdeckung lag im Jahre 2008 zwischen 55 % und 82 %.

    Bereits im Jahre 2007 hat eine große deutsche Mobilfunk-Zeitschrift das UMTS-Netz in Deutschland einem gnadenlosen Test unterzogen. Der Test umfasste sowohl Großstädte wie auch kleinere Orte im gesamten Bundesgebiet sowie unterschiedliche Verkehrsadern des Landes. Vodafone ist es im Rahmen dieser unabhängigen Überprüfung gelungen, dem Platzhirsch die Pole-Position abzujagen. Damit haben die Briten ihren Ruf als größter Mobilfunkanbieter weltweit eindrucksvoll untermauert. Dass solche Ergebnisse bei Vodafone keine Eintagsfliegen sind, bewies der Anbieter im Rahmen einer weiteren Test-Studie im Jahre 2009. Auch hier ging die „Goldmedaille“ für Sprachqualität, Abdeckung und Geschwindigkeit an das Rote „V“.

    Besondere Anstrengungen auf dem Mobilfunksektor hat schon immer Vodafone unternommen, wie zuletzt mit der Übernahme von Arcor im Jahre 2008 zu sehen war. Die UMTS-Netzabdeckung des Roten Riesen hat sich bisher (Stand 2010) hervorragend entwickelt und gilt mittlerweile als vorbildlich. Vergleiche mit dem Erzfeind muss Vodafone nicht fürchten, da sich beide Provider inzwischen auf Augenhöhe befinden. In Zahlen bedeutet das eine durchschnittliche Übertragungsrate von rund 3,6 Mbit/s in Ballungsräumen und Großstädten (bei HSDPA sogar 7,2 Mbit/s). In weniger bewohnten Gebieten oder an einfachen Straßenverbindungen hat Vodafone sogar einen leichten Vorteil was Abdeckung und Geschwindigkeit betrifft. Der Durchschnittswert der bundesweiten Abdeckung mit UMTS durch Vodafone liegt derzeit im sehr zufriedenstellenden Bereich. Offensichtlich hat sich das Konzept „Erneuern statt Ausbauen“ bezahlt gemacht.

    In Verbindung mit der hauseigenen Hardware wie den mobilen Connect Cards oder den USB-Sticks verspricht Vodafone seinen mittlerweile mehr als 6 Millionen UMTS-Kunden Übertragungsraten, die sich mit dem deutschen Festnetz vergleichen lassen. Konkret ist von 7,2 Mbit/s (im HSDPA-Down) und 3,0 Mbit/s (im HSUPA-Up) die Rede. Seit 2010 ist Vodafone übrigens mit der Umrüstung bzw. Umstellung auf den neuen LTE-Standard beschäftigt, der dann Raten von bis zu 150 Mbit/s erlauben soll.

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    UMTS Netbook – UMTS Netbooks sind die kleinen Alleskönner

    Von admin | 10.Juni 2010

    Die Option, Internet mittels UMTS-Verbindungen nun beinahe überall mobil nutzen zu können, eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten für berufliche als auch private Zwecke. Um auf dieses Angebot jedoch uneingeschränkt Zugriff zu besitzen, benötigen Sie ein so genanntes Netbook. Diese abgespeckte Version eines handelsüblichen Notebooks gewährt Ihnen besondere Transportvorteile, da die entsprechenden Abmessungen um einiges kleiner ausfallen und somit perfekt in einer einfachen Tasche verstaut werden können. Anfänglich musste ein UMTS-Modem, welches in Form eines USB-Sticks erschien, stets zusätzlich zum entsprechenden Gerät erworben werden, um die Nutzung des mobilen Internets gewährleisten zu können. Allerdings besitzt die neueste Generation Netbooks bereits integrierte UMTS-Modems, in welche lediglich die beim Vertragsabschluss erhaltene SIM-Karte eingesteckt werden muss, um das Internet uneingeschränkt nutzen zu können. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren Modellen, da das umständliche Einstöpseln eines meist länglichen Sticks zumeist eine gerade Ablagefläche benötigte, um keinerlei Beschädigungen hervorzurufen. Das integrierte Modem erlaubt das Abstellen auf allen nur denkbaren Untergründen, wie beispielsweise dem Schoß oder selbst abschüssigen Flächen.

    Die durchschnittlichen Leistungsdaten der Netbooks
    Ein solches Netbook glänzt durch trotz seiner geringen Größe mit durchaus beeindruckenden Leistungsdaten, wobei selbstverständlich moderne Spiele mit fortschrittlicher Grafik ihren Weg auf diese kleinen Alleskönner zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht finden werden. Allerdings reicht ein verbauter 1,6 Ghz Intel-Atom-Prozessor sowie wahlweise 1 GB oder 2 GB DDR3-RAM Arbeitsspeicher vollkommen aus, um sämtliche Onlineanwendungen ausführen zu können. Anfängliche Modelle verfügten gerade einmal über eine 16 GB Festplatte, wohingegen die neue Generation bereits durch knappe 120 GB Festplattenvolumen bestechen. Ein integrierter Grafikchip ermöglicht sogar das Ausführen etwas älterer Spiele und Grafikanwendungen. Für die Kommunikation über das Internet stehen dem potentiellen Anwender eine bereits integrierte Webcam zur freien Verfügung. Die Möglichkeit die Tastatur mittels weniger Handgriffe eigenständig wechseln zu können, wemöglicht selbst PC-Laien diese bei eventueller Beschädigung eigenständig austauschen zu können.

    Die unterschiedlichen Ausführungen
    Mittlerweile bietet beinahe jeder Notebook-Hersteller in seiner Produktpalette auch Netbooks an, welche sich in der entsprechenden Ausstattungen und Ausführungen ähneln. Von unterschiedlichen Designs bis hin zu einer breiten Farbpalette können Netbooks heutzutage stark individualisiert erworben werden.

    In den nächsten Jahren wird diese Entwicklung selbstverständlich in beachtlichem Maß voranschreiten und immer leistungsfähigere und kompaktere Netbooks auf dem Markt bringen.

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    HSDPA und UMTS bei E-Plus

    Von admin | 27.Mai 2010

    Zuerst einmal ist kurz auf die allgemeine Technik von UMTS und HSDPA einzugehen. UMTS und HSDPA stellen Übertragungstechniken von Datenpaketen über das Mobilfunknetz dar. Die normale UMTS Technik erreicht hierbei Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 384 kBit/Sekunde, was etwa dem DSL-Lite-Standard entspricht. Durch eine Verbesserung der UMTS Technik, woraus HSDPA entstand, beziehungsweise HSPA, was für den Download- und Uploadstream gilt, während sich HSDPA nur auf den Downloadstream bezieht, können weitaus höhere Übertragungsraten erreicht werden.

    Längere Zeit bot Eplus nur die normale UMTS Technik, bis jedoch schließlich festgestellt worden ist, dass die Nachfrage der Kunden nach einem schnellen mobilen Internet doch deutlich höher ist, als vorher erwartet wurde. Also entschied sich Eplus infolge die HSPA Technik im Mobilfunknetz zu nutzen und das UMTS selbst, dass ja bereits bestand, so zu verbessern. Zunächst ist es tatsächlich so, dass die Technik auf HSDPA umgestellt wird, sich also nur auf den verbesserten Download bezieht. Schnelle Ladezeiten von Seiten oder der Bezug von Daten aus dem Internet sind für den Kunden als erstes wichtig, dahinter steht der Upload von eigenen Daten ins Internet. Weiter Informationen zum Stand von HSDPA bei E-Plus finden Sie auch in diesem Beitrag bei uns.

    HSDPA ist in der Lage Geschwindigkeiten von reellen 3,6 / 7,2 Mbits/Sekunde zu erreichen. Eplus stellt seinen Kunden so in ausgewählten Gebieten ein mobiles DSL zur Verfügung, das mittels USB-Stick oder auch von einem internetfähigen Handy aus jederzeit erreichbar ist.

    Der Mobilfunkanbieter Eplus ist darum bemüht, das UMTS Netz wie auch das verbesserte HSDPA im UMTS Netz flächendeckend zur Verfügung zu stellen. Stellen- beziehungsweise ortsweise kann es jedoch zu einer Nichtverfügbarkeit von UMTS kommen. Auch in diesen Fällen kann jedoch Internet über das verfügbare GPRS empfangen werden. Diese Übertragungstechnik ist zwar im Gegensatz zu HSDPA deutlich langsamer, garantiert jedoch die weiterbestehende Verbindung zum Internet, ohne dass der Kunde seine Arbeit unterbrechen muss. Sobald eine schnellere Übertragungsgeschwindigkeit wieder verfügbar ist, wechselt das Gerät automatisch auf diese Verbindung.

    Eplus hat außerdem die Angebote für mobiles Internet überarbeitet. Durch Kombination oder optionale Buchung verschiedener Pakete kann der Kunde sein Internetverhalten sowie auch sein Telefonverhalten besser koordinieren, ggf. kombinieren und bares Geld sparen. (Gastbeitrag)

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    Mobil surfen – Verfügbarkeit & Geschwindigkeit!

    Von admin | 19.Mai 2010

    Mobil surfen – Die unterschiedlichen Standards

    Mobiles Surfen ist in Deutschland flächendeckend möglich, allerdings weisen die Netze der vier Betreiber T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus teilweise deutliche Unterschiede bei der Verfügbarkeit schneller Internetzugänge über UMTS auf. Eine nahezu lückenlose Abdeckung bieten alle Anbieter für GPRS.

    Riesige Geschwindigkeitsunterschiede

    Am unteren Ende der Leistungsskala der unterschiedlichen Mobilfunkstandards befindet sich GPRS, das es nur auf aus heutiger Sicht bescheidene 53,6 KBit pro Sekunde bringt. Alle Netze können das, aber lediglich O2 und E-Plus bieten in einigen Regionen außerhalb der Ballungsräume nach wie vor keine schnellere Alternative an. Der fast vergessene Standard EDGE erlebte mit den ersten iPhones eine Renaissance, da diese anfänglich UMTS nicht unterstützten. Ansonsten spielt dieser Standard, mit dem in der Praxis Downloadgeschwindigkeiten von etwa 200 KBit pro Sekunde erreicht werden können, nur noch bei E-Plus eine wichtige Rolle. E-Plus hat angekündigt, sein gesamtes Netz auf EDGE aufzurüsten und diese Technologie seinen Kunden standardmäßig anzubieten (T-Mobile hat dies bereits geschafft).

    T-Mobile und Vodafone verfügen über eine exzellente UMTS Netzabdeckung. Dabei spielt die klassische UMTS Geschwindigkeit von 384 KBit pro Sekunde heute kaum noch eine Rolle, da der Downloadbeschleuniger HSDPA in nahezu allen Regionen zur Verfügung steht. Dieser erlaubt Downloads mit 3,6 MBit pro Sekunde, in einer ständig wachsenden Zahl von dicht besiedelten Regionen sogar 7,2 MBit pro Sekunde. Noch höhere Geschwindigkeiten bietet T-Mobile an vielen Flughäfen, Bahnhöfen und anderen stark frequentierten Orten: Die Nutzung der mehr als 8000 W-LAN Hotspots in Deutschland ist im Preis einiger UMTS Flatrates enthalten.
    Schnelle Uploads erlaubt der ebenfalls angebotene Standard HSUPA. Da dies für den typischen mobilen Internetnutzer von eher untergeordneter Bedeutung ist, dazu nur zwei kurze Hinweise: HSUPA ist nicht in allen UMTS Flatrates enthalten und die Zahl der HSUPA-fähigen Endgeräte ist deutlich kleiner, als dies bei HSDPA der Fall ist.

    München liegt vorne

    Das schnellste derzeit in Deutschland angebotene Netz betreibt O2 in München, wo bereits HSDPA+ zum Einsatz kommt. Diese Variante von HSDPA erlaubt Downloads mit bis zu 28 MBit pro Sekunde. Vodafone und T-Mobile planen keinen Einsatz von HSDPA+ sondern wollen direkt auf LTE umsteigen, was bereits in der ersten Ausbaustufe 100 MBit pro Sekunde erlauben wird.

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    Mit dem Handy ins Internet – Wie am Besten?!

    Von admin | 12.Mai 2010

    Internetfähige Handys erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Neben surfen im Internet machen sie auch chatten mit Freunden, stöbern in Inseraten und vieles weitere mehr möglich – das Angebot an mobilen Applikationen für das Handy scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Doch wie kann man dieses Angebot am besten nutzen?

    Das richtige Handy

    Nicht alle internetfähigen Handys sind gleich und damit unterscheiden sie sich auch in ihren Möglichkeiten. Für Mobiltelefone angepasste Internetseiten sind meist kein Problem, doch für die Anzeige normaler Webseiten wird oft eine entsprechende Applikation oder ein Internetbrowser auf dem Handy benötigt. Vor allem spezielle Internetsoftware sowie mobile Anwendungen, auch Apps genannt, können nur mit modernster Technologie genutzt werden.

    Wer viel surft, sollte in jedem Fall auf ein ausreichend großes Display achten. Gerade auf Webseiten, die noch nicht für Mobiltelefone angepasst sind, fällt es bei zu kleinem Display sehr schwer, überhaupt etwas zu erkennen oder sich auf der Webseite zu bewegen.

    UMTS und HSDPA

    UMTS ist heutzutage nicht mehr wegzudenken, wenn es darum geht, mit dem Handy mobil ins Internet zu gelangen. UMTS ermöglicht eine Internetnutzung mit einer Bandbreite von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde und ist damit etwa 6 mal schneller als ISDN. Mit dem neuen Turbostandard HSDPA sind in Ballungszentren sogar bis zu 7,2 Mbit/s möglich.

    UMTS fähig sind alle neueren Handys, mit denen im Internet gesurft werden kann. Ältere Standards wie WAP sind überholt, vor allem, da sie um einiges langsamer sind. Zurückgegriffen wird teilweise noch auf den Mobilfunkstandard Edge, wenn in einer Region kein UMTS verfügbar ist. Edge ist zwar nicht so leistungsstark wie UMTS, kann aber immerhin noch die dreifache Geschwindigkeit von ISDN erreichen.

    Die Wahl des Internettarifs

    Auch für Geringnutzer lohnen sich meist Flatrates für das mobile Internet über Handy, denn bereits kurze Webseitenbesuche können beträchtliche Datenvolumen hervorrufen. Alternativ können aber auch angebotene Billigtarife oder Prepaidangebote mit Tagesflat genutzt werden, die bei lediglich gelegentlicher Nutzung des Internets auch noch erschwinglich sind.

    Bei Tarifen mit Abrechnung nach Zeit- oder Datenvolumen sollte aber dringend darauf geachtet werden, dass sich das Handy nur manuell einwählt und sogenannte Push-Dienste, wie zum Beispiel das automatische Empfangen von neuen Emails vom Server, deaktivert sind.

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    UMTS Geschwindigkeit – Was kann UMTS?

    Von admin | 4.Mai 2010

    Wenn man heute ausreichend schnell Daten aus dem Internet empfangen will und dabei noch gerade unterwegs ist, muss man zwangsläufig zu UMTS als Übertragungsstandard greifen. Die Technik, die bereits seit ungefähr 2004 in Deutschland existiert und seitdem auch problemfrei genutzt werden kann, ist dem Vorgänger GPRS im Bereich Geschwindigkeit haushoch überlegen und bietet dank diverser Erweiterungen auch für die nähere Zukunft noch genügend Sicherheit.

    Mehr Speed dank HSDPA
    Ursprünglich war der UMTS-Standard auf Geschwindigkeiten von maximal 384 kbit/s ausgelegt. Jetzt, sechs Jahre später, sind wir dank der Erweiterung HSDPA (High Speed Download Packet Access) bei theoretischen 13,98 Mbit/s angekommen. Diese werden in der Praxis nie erreicht; die typischen Bandbreitenstufen für UMTS samt HSDPA liegen bei 3,6 Mbit/s und 7,2 Mbit/s, was wesentlich näher an der in der Realität tatsächlich erreichten Geschwindigkeit liegt. Analog dazu sieht UMTS außerdem die Erweiterung HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) in seinem Protokoll vor, die, wie der Name schon sagt, für einen höheren Upload sorgt. Im Gegensatz zu HSDPA findet HSUPA jedoch kaum Nachfrage bei den Kunden, was wohlmöglich auch dem Umstand geschuldet ist, dass man vom Handy aus einfach seltener Daten hoch- als runterlädt.

    Das ganze Internet auf dem Handy
    Die Übertragungsgeschwindigkeit von normalem UMTS reicht heutzutage natürlich nicht mehr für hochwertige Inhalte aus dem Internet – wie Musik oder Videos – aus, was sich jedoch schnell ändert, falls man über ein HSDPA-fähiges Gerät verfügt. Auch populäre Videoportable wie YouTube können auf dem Handy / Laptop / Netbook relativ problemlos genutzt werden, und so das eigene Smartphone schnell in ein kleines Radio für unterwegs verwandeln. Auch Filme anschauen funktioniert in der Regel ohne besondere Vorkommnisse, solange man über die meist winzigen Displays hinwegsehen kann. Per UMTS-Stick an einem Notebook lässt sicher aber auch dieses Problem elegant lösen.

    Wie geht es weiter?
    Auf dem Mobile World Congress 2010 haben verschiedene Netzbetreiber HSPA+ angekündigt, das die Übertragungsgeschwindigkeit noch einmal verdreifachen soll. Mit dann theoretischen 21 Mbit/s sollten sich auch besonders datenhungrige Nutzer arrangieren können. Wann und ob HSPA+ in Deutschland angeboten wird, ist jedoch noch unklar – allzu spät dürfen die Mobilfunkbetreiber hierzulande jedoch nicht reagieren, denn LTE steht bereits in den Startlöchern und zeigt seine Zähne…

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    Tipp: So verbessern Sie Ihren UMTS Empfang

    Von admin | 28.April 2010

    UMTS, kurz für Universal Mobile Telecommunications Systems, ermöglicht den drahtlosen Datenversand über Mobilfunknetze. Die maximale Übertragungsrate beträgt hierbei 384 Kilobit pro Sekunde, etwa das sechsfache einer ISDN Leitung. Das UMTS Netz wird stetig ausgebaut, so dass ein UMTS Empfang mittlerweile fast überall in Deutschland möglich ist.

    Trotz neuster Technik und mittlerweile flächendeckenden Ausbaus des UMTS Netzes, wird die maximale Übertragungsrate oft nicht erreicht. Ein häufiger Störfaktor hierbei ist die Postion der Empfangs- und Sendeeinheit, also des UMTS Sticks oder Mobiltelefons. Eine optimale Platzierung ist direkt an einem Fenster oder, wenn verfügbar, auf dem Dachboden. Hierdurch umgeht man tragende Wände, die den Funkverkehr einschränken und den Empfang dadurch schwächen. Vor allem Stahlbetonwände und alukaschierte Wärmedämmungen verhinden eine reibungslose Datenübertragung.

    Auch UMTS Antennen helfen, den UMTS Empfang zu verbessern. Diese sind in allen gängigen Geschäften für Computer- und Mobilfunkzubehör erhältlich und sorgen für einen Gewinn an Signalstärke. Zwar ist nicht an jedem UMTS Gerät ein Antennenanschluss vorhanden, ein Antennenadapter sorgt hier jedoch für einfach Abhilfe.

    Um den UMTS Empfang mittels Antennen zu verbessern, kann auf Rundumantennen und Richtantennen zurückgegriffen werden, die sich in ihrer Leistung deutlich voneinander abheben. Rundumantennen eignen sich nur für eine minimale Steigerung der Signalstärke und sind daher nur von Nutzen, wenn bereits eine gute UMTS Verbindung aufgebaut werden kann, die lediglich noch verbessert werden soll. Richtantennen dagegen sind deutlich leistungsstärker, da sie auf einen bestimmten UMTS Sendemast ausgerichtet werden. Die Anpassung erfolgt durch einfaches drehen der Antenne, bis eine entsprechende Verbindung zum Sendemast hergestellt werden kann. Richtantennen helfen durch ihren hohen Signalgewinn auch in Gebieten, in denen ohne Antenne kein UMTS Empfang möglich ist.

    Bei der Nutzung von UMTS Sticks am Laptop wird das Signal oft durch die Eigenstrahlung des Laptops geschwächt. Um einen solchen Stick dennoch störfrei nutzen zu können und den UMTS Empfang zu verbessern, hilft der Einsatz eines USB Verlängerungskabels. Dies ist vor allem bei der mobilen Nutzung sinnvoll, da hier keine umfangreiche zusätzliche Hardware benötigt wird.

    Als Zusatzhardware zur Verbesserung des UMTS Empfang gibt es zudem noch sogenannte Surfstations (UMTS Router), mithilfe derer sich mehrere Rechner zu einem Netzwerk verbinden und auf einen UMTS Stick zugreifen lassen. Sowohl der Mobilfunk- als auch UMTS Empfang wird durch eine Surfstation stabiler.

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    HSDPA + UMTS bei o2

    Von admin | 22.April 2010

    o2 stellt einen der Hauptanbieter von funkgesteuerter Datenübertragung und Mobilfunknutzung via UMTS dar. Das Netz wird stetig weiter ausgebaut, so dass UMTS von o2 mittlerweile fast flächendeckend, auch in ländlichen Regionen, in Deutschland verfügbar ist. Hilfreich hierbei war auch die Anpassung der Netzstrategie von o2, bei der sie einen zusätzlichen Frequenzblock im 900 MHz Bereich mit aufgenommen haben, wodurch sich die Mobilfunkversorgung merklich verbessert hat. Auf der Webseite von o2 kann über Eingabe der Postleitzahl schnell und unkompliziert eine Abfrage erfolgen, wo o2 UMTS überall erhältlich ist. Bei uns natürlich auch und sogar im Vergleich mit den anderen drei Netzbetreibern…

    Mehr Leistung durch HDSPA Turbo-Standard

    Seit Ende 2006 hat o2 damit begonnen, seine Netze mit dem Turbo-Standard HDSPA, dem Beschleuniger für Daten-Downloads und -Uploads, auszubauen. Derzeit ist HDSPA über o2 noch auf die größeren Ballungsgebiete begrenzt, wird aber für immer mehr Orte ausgebaut. Die Höchstgeschwindigkeit mit HDSPA über o2 liegt derzeit bei 7,2 Mbit/s.

    International Roaming

    o2 bietet Kunden mit UMTS Tarif zudem die Möglichkeit in 35 Ländern mittels International Roaming zu surfen und mobile Dienste zu nutzen. Die Preise hierfür wurden Ende 2008 erneut gesenkt, so dass auch im Ausland auch für Kunden ohne Auslandsoption keine übertriebenen Kosten mehr anfallen.

    UMTS Hardware

    Um mit o2 UMTS und HSDPA nutzen zu können, wird eine UMTS Karte sowie ein UMTS-fähiges Endgerät benötigt. Hierfür kann zwischen UMTS-Handy, UMTS Stick und der o2 Surf Card Express gewählt werden. Alle Endgeräte sind auch für die mobile Nutzung via Laptop geeignet, da auch UMTS-Mobiltelefone an den Laptop angeschlossen und als Modem genutzt werden können. Die für die Nutzung von HSDPA ausgelegten Geräte sind ebenfalls von o2 erhältlich und entsprechend ausgewiesen.

    UMTS Tarife

    Ob als Flatrate oder mit begrenztem Zeit- und Datenvolumen, o2 bietet für jeden Bedarf den passenden Tarif. Für Vielsurfer ist die UMTS Flatrate am besten geeignet, bei der für einen monatlichen Festpreis unbegrenzt gesurft werden kann. Preislich eine echte Alternative zu DSL, da UMTS den Zugang ins Internet und zu mobilen Diensten auch unterwegs über Laptop und Handy möglich macht, gleichzeitig aber mittlerweile auch in einem ähnlichen Preissegment angesiedelt ist wie DSL Tarife.

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