T-Mobile mit neuen Tarifen für UMTS und LTE
Von admin | 23.April 2012
Seit dem 03.April 2012 bietet T-Mobile neue Datentarife mit dem Namen „Mobile Data“ für das mobile Surfen an. Die neuen Tarife der Telekom gelten gleichzeitig für das Surfen mit UMTS und LTE, wodurch die Datentarife an keine Mobilfunktechnologie gebunden sind. Die Hardware von T-Mobile funktioniert in den Netzen von 2G, 3G und 4G gleichermaßen.
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Mobile Data |
Geschwindigkeit |
Datenvolumen |
Preis |
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S |
bis zu 3,6 Mbit/s |
1 GB |
19,95 € |
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M |
bis zu 21,6 Mbit/s |
3 GB |
29,95 € |
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L |
bis zu 42,2 Mbit/s |
10 GB |
49,95 € |
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XL |
bis zu 100 Mbit/s |
30 GB |
69,95 € |
(Stand: 04/2012)
Die aufgeführten Preise gelten für das mobile Surfen mit UMTS und LTE ohne Hardware der Deutschen Telekom. Mit einem Surfstick von T-Mobil zahlt am zusätzlich 10 Euro im Monat mehr. Wer ein Tablet zum mobilen Surfen der Telekom nutzen möchte, zahlt 20 Euro mehr im Monat.
Für wen lohnen sich die neuen UMTS und LTE-Tarife von T-Mobile?
Mancher fragt sich sicherlich, für welchen Nutzertyp die Tarife der Telekom Sinn machen. Für das reine Surfen im UMTS-Netz ist das neue Tarifmodell von T-Mobile sicherlich zu teuer. Wer sich für das Surfen mit UMTS und HSDPA interessiert, findet mit unserer kostenlosen und unabhängigen UMTS-Verfügbarkeitsabfrage weitaus günstigere Angebote. Bei unserem Partner 4G.de ist zudem eine Abfrage der LTE-Verfügbarkeit möglich!
Die Mobile Data-Tarife der Deutschen Telekom lohnen sich für alle Nutzer, die viel unterwegs und auf das mobile Surfen angewiesen sind. Mit den neuen Tarifen kann man fast überall auf ein schnelles Mobilfunknetz zugreifen. Wo es kein LTE gibt, surft man dann häufig mit HSDPA. Dazu baut die Telekom ihr LTE-Netz in immer mehr Städten aus. Schon heute kann man mit LTE in Großstädten wie Köln, München und Frankfurt surfen. Bis zum Ende des Jahres 2012 möchte T-Mobile mit 4G in mehr als 100 deutsche Städte kommen.
UMTS und LTE-Netze existieren noch lange nebeneinander
Die neuen Tarife von T-Mobile verdeutlichen, dass man auch mittelfristig nicht auf UMTS und HSDPA verzichten kann. Die UMTS und LTE-Netze werden noch viele Jahre in Deutschland nebeneinander existieren. Diesen Umstand trägt die Telekom Rechnung und bietet Tarife an, welche völlig unabhängig von den einzelnen Mobilfunktechnologien sind.
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UMTS und HSDPA – Was ist der richtige Tarif?
Von admin | 31.März 2012
Wer heute auf der Suche nach dem passenden UMTS- oder HSDPA-Tarif ist, steht einer geradezu unüberschaubaren Anzahl von Angeboten für 3G-Tarife gegenüber. Neben den klassischen Mobilfunkbetreibern bieten heute auch Fernsehsender und Discounter Tarife für das mobile Surfen mit UMTS und HSDPA an. Aber was ist der richtige individuelle Tarif? HSDPA-UMTS-Verfügbarkeit führt Sie durch den Tarifdschungel und sagt Ihnen, wie Sie in drei Schritten den richtigen 3G-Tarif finden.
UMTS und HSDPA – Mit oder ohne Vertrag?
Ob Sie sich für einen 3G-Tarif mit oder ohne Vertragsbindung entscheiden, hängt davon ab, wie lange Sie jeden Monat mobil online sind. Wer regelmäßig mehr als 15 Stunden im Monat mit UMTS und HSDPA surft, für den lohnt sich bereits ein Vertrag. Für einen Tarif, der nach Stunden abgerechnet wird, zahlt man heute im Regelfall 0,99 Cent pro Stunde.
Gute UMTS- und HSDPA-Tarife mit Vertragsbindung gibt es bereits ab 15 Euro im Monat. Hier kann man dann ohne zeitliche Begrenzung surfen. Dabei muss man sich oft nicht mehr 24 Monate an einen Anbieter binden. Viele Verträge ermöglichen eine Vertragslaufzeit von nur 12 Monaten.
UMTS und HSDPA – Welches Datenvolumen?
Jeder 3G-Tarif mit Vertrag hat ein bestimmtes Datenvolumen. Ist ein Datenpaket verbraucht, drosselt der Anbieter die Geschwindigkeit auf GPRS, was einer Surfgeschwindigkeit von 64 Kbit/s entspricht. Mit dieser Geschwindigkeit dauert der Seitenaufbau sehr lange und das Surfen wird zur Qual.
Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie sich im Vorfeld über Ihr eigenes Surfverhalten klar werden. Wenn Sie nur E-Mails mit UMTS und HSDPA unterwegs aufrufen, dann reicht ein kleines Datenpaket. Wer sich jedoch Videos anschauen möchte und den einen oder anderen Download macht, ist mit einem größeren Datenvolumen von 5 GB gut beraten.
UMTS und HSDPA – Welcher Netzbetreiber?
Wer in Deutschland mit einem Surfstick online ist, surft trotz vieler Anbieter immer nur im Netz von T-Online, Vodafone, o2 oder E-Plus. Finden Sie das schnellste Netz für Ihren Wohnort mit unserer Verfügbarkeitsabfrage für UMTS und HSDPA direkt hier unterhalb dieses Beitrags.
Nach der Eingabe Ihrer Adresse erhalten Sie eine Liste von verschiedenen Anbietern bei den vier Netzbetreibern. Wir sagen Ihnen, welches Mobilfunkunternehmen das schnellste Netz an Ihrem Wohnort anbietet. Nachdem Sie geklärt haben, wie lange Sie im Monat online sind und welches Datenvolumen Sie verbrauchen, fällt die Wahl des richtigen UMTS- und HSDPA-Tarifs leicht.
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Alternativen zur SMS in Zeiten von mobilem Internet
Von admin | 28.Februar 2012
Ein eigenes Mobiltelefon hat heute fast jeder. So überrascht es auch nicht, dass täglich viele Millionen SMS-Nachrichten über das Mobilfunknetz übermittelt werden. Die kurze Textnachricht ist im laufe der Jahre immer beliebter- und praktischer geworden, so dass fast jeder regelmäßig SMS an Freunde und Bekannte sendet. Zwar kosten 160 Zeichen nur wenige Cent, jedoch summiert sich das Ganze auf der Handyrechnung oder führt dazu, dass eine SMS Flatrate freigeschaltet werden muss. Deutlich reduzieren kann man die Kosten für mobile Textkommunikation, wenn man sich für die Nutzung einer webbasierten Alternative entscheidet.
Das mobile Internet (3G und 4G bzw. LTE) wird immer attraktiver und besonders Smartphone-User wissen die Vorteile der UMTS Verbindung zu schätzen. Da ein modernes Handy mit einem ausgereiften Browser fast alle Funktionen beherrscht, die auch auf einem normalen Rechner ausgeführt werden können, bieten sich natürlich kostenlose Kommunikationsdienste an. Alternative Nummer 1 zur “klassischen ” SMS sind so genannte FreeSMS Anbieter, bei denen eine gewisse Anzahl an Nachrichten täglich kostenlos über das mobile Internet versendet werden kann. Hier bekommt der Empfänger die Mitteilung direkt auf das Mobiltelefon und benötigt keine aktive Internetverbindung.
Da immer mehr Personen zum Smartphone greifen, erfreuen sich dank UMTS und LTE diverse Apps wie WhatsApp und PingChat! einer steigenden Nachfrage. Hier können Nachrichten kostenlos zwischen den angemeldeten Mitgliedern austauscht- und sogar Multimedia-Inhalte übermittelt werden. Auch für die Kommunikation via Chat gibt es praktische Multimessenger wie eBuddy, Nimbuzz oder Meebo. Ziemlich im Trend sind jedoch soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Auch diese können in der Kombination mit dem mobilen Internet genutzt werden, um zu Chatten oder Nachrichten zu hinterlassen.
Wie man nur unschwer erkennt, gibt es heute viele Alternativen zur klassischen SMS-Nachricht. Vorausgesetzt wird jedoch immer, dass eine mobile Internetverbindung hergestellt werden kann. Damit das Ganze wirklich eine erschwingliche Angelegenheit bleibt, bietet sich die Nutzung einer Datenflatrate an. Dazu sollten natürlich vorab immer ein Handy Tarife Vergleich durchgeführt werden. Wer direkt mit 4G bzw. LTE in Highspeed loslegen möchte, der sollte die aktuellen LTE-Tarife vergleichen.
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Netzabdeckung-Karten für UMTS und HSDPA der Netzbetreiber im Vergleich
Von admin | 8.Februar 2012
Die vier Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und o2 bieten online Netzabdeckungs-Karten, welche die aktuelle Abdeckung von UMTS und HSDPA und LTE (2G, 3G und 4G ) zeigen. Hier kann sich jeder Nutzer über den aktuellen Ausbau von 3G beim jeweiligen Betreiber informieren. Wir haben die Netzabdeckung-Karten der Betreiber einmal unter die Lupe genommen und auf ihre Bedienerfreundlichkeit miteinander verglichen.
T-Online und Vodafone bieten den Kunden die meisten Möglichkeiten
Auf der Netzabdeckung-Karte von T-Online ist 3G beim Aufrufen der Karte vorausgewählt. Dort kann man seine Adresse prüfen oder die Netzabdeckung-Karte für UMTS und HSDPA auf seine Region vergrößern. Dabei lässt sich die Karte von T-Online bis auf einzelne Straßenzüge vergrößern, wodurch man genau sehen kann, wo 3G bereits verfügbar ist. Dazu informiert die Netzabdeckung-Karte mit hellblauer Farbe darüber, wo der Ausbau von UMTS und HSDPA durch T-Online in den nächsten drei Monaten erfolgt.
Auch auf der Karte von Vodafone kann man die Verfügbarkeit von UMTS und HSDPA direkt durch die Eingabe der Adresse ermitteln. Wer sich für die Netzabdeckung in seiner Region interessiert, kann die Netzabdeckung-Karte wie bei T-Online detailliert vergrößern. Anders als bei T-Online, wo man nur die Auswahl von 3G kennt, unterscheidet die Karte von Vodafone noch separat zwischen der Abdeckung von UMTS und HSDPA, was auch sehr praktisch sein kann.
Netzabdeckung-Karte von E-Plus und o2 mit weniger Möglichkeiten
E-Plus bietet den Nutzern eine physikalische Karte an, wie man Sie aus dem Schulunterricht kennt. Auch hier kann man auf einzelne Gebiete vergrößern, ohne, dass man einzelne Straßen erkennt. Wer mit seiner Region vertraut ist, sieht schnell auf der Netzabdeckung-Karte, wo UMTS und HSDPA ausgebaut ist. Zusätzlich kann man die Netzabdeckung anhand seiner Adresse ermitteln.
Auf der Karte von o2 sind besonders die Städte hervorgehoben, in welchen 3G verfügbar ist. Hier kann man die Netzabdeckung-Karte ebenso vergrößern, jedoch nicht so detailliert wie bei den anderen Betreibern.
Netzabdeckung am Besten mit unserer Verfügbarkeitsabfrage testen
Die Karten der Netzbetreiber bieten einen Überblick über den aktuellen Ausbau von UMTS und HSDPA (und LTE) in Deutschland. Doch statt die Karten einzeln zu studieren, können Sie gleich unsere kostenlose und unverbindliche UMTS-Verfügbarkeitsabfrage nutzen (siehe unten). Unsere Abfrage führt Sie sicher durch die Vielzahl der heutigen Angebote und nennt Ihnen die besten Tarife für Ihre abgefragte Adresse. Aktuelle Informationen zu Tarifen und Konditionen finden Sie z.B. auf Seiten wie www.mobiles-internet-flatrates.de!
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UMTS – Geschichte einer Mobilfunktechnologie mit Startschwierigkeiten
Von admin | 15.November 2011
Heute gehört das mobile Surfen mit UMTS und HSDPA zu einer Selbstverständlichkeit. Problemlos kann man mit dem Handy oder Surfstick fast überall in Deutschland dank einer Netzabdeckung von insgesamt 74% mit UMTS online gehen. Zahlreiche Anbieter im Kampf um die Kunden sorgen dazu für günstige UMTS-Tarife zu unterschiedlichen Konditionen. Dabei hatte 3G vor mehr als 10 Jahren große Startschwierigkeiten.
Die Lizenzen für UMTS gingen im Jahr 2000 in einem fast dreiwöchigen Bieterkampf für umgerechnet 50 Milliarden an sechs Anbieter. Davon bauten nur die Deutsche Telekom, Vodafone, E-Plus und Viag Interkom (heute O2) im späteren Verlauf ein eigenes UMTS-Netz auf. Die Investitionen in den Ausbau von UMTS kosteten noch einmal einen zweistelligen Milliardenbetrag. Die hohen Kosten wurden auf die Kunden abgewälzt, diese machten einen großen Bogen um die teuren UMTS-Tarife.
Erste Endgeräte für UMTS erst 2004
Lange Zeit dauerte es, bis die ersten brauchbaren Endgeräte für 3G auf dem Markt waren. Das erste UMTS-fähige Handy war 2004 das Nokia 7600, was jedoch aufgrund eines hohen Preises von etwa 600 Euro nur wenige Abnehmer fand. Doch ein wichtiger Schritt für 3G war getan. Das Jahr 2005 brachte dann den lang erhofften Durchbruch für UMTS. Die Netze waren gut ausgebauten, es kamen mit den ersten Smartphones immer mehr multimediafähige UMTS-Handys auf den Markt. Zusätzlich sanken die Preise für die Tarife von 3G.
Trotz der Entwicklungen im Jahr 2005 sprechen heute viele Experten davon, dass UMTS und das spätere entwickelte HSDPA erst in den Jahren 2009 und 2010 den deutschen Massenmarkt erreichten. Heute ist 3G für viele nicht mehr wegzudenken und ein mobiler Internetanschluss die günstige und schnelle Möglichkeit unterwegs online zu gehen.
4G auf dem Vormarsch
Dabei geht der Ausbau der Nachfolgetechnologie von 3G, das sogenannte LTE (4G), welches seinen Nutzern eine Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s bietet, stetig voran. Bei der Bundesnetzagentur geht man davon aus, dass LTE bereits im Jahr 2013 flächendeckend in Deutschland angeboten werden kann. Bereits heute, über einem Jahre nach dem Verkauf der Lizenzen für 4,4 Milliarden Euro, können die Nutzer bereits zwischen zahlreichen Tarifen und Endgeräten wählen. Über die neusten Entwicklungen, die LTE Verfügbarkeit und LTE-Tarife informiert regelmäßig das offizielle Infoportal www.4G.de.
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Pressemitteilung: 74% UMTS-Netzabdeckung erreicht
Von admin | 17.Oktober 2011
Basierend auf über 800.000 überprüften Adressen in ganz Deutschland hat das UMTS-Portal hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de den vier Netzbetreibern eine 3G-Netzabdeckung von rund 74% attestiert. An Dreiviertel der Standorte bietet demnach mindestens ein Netzbetreiber inzwischen UMTS oder HSDPA an.
Hamburg, den 17.10.2011 – Laut einer aktuellen Studie von hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de sind deutschlandweit inzwischen anbieterübergreifend ca. 74% der Standorte, an denen ein Mobilfunknetz verfügbar ist, mit 3G (UMTS oder HSDPA) versorgt. Damit ist die Verfügbarkeit im Vergleich zum Jahr 2010 nochmals um 4 Prozentpunkte gestiegen. 2G (GPRS / EDGE) ist zu Folge der Studie inzwischen an fast 100% der abgefragten Standorte verfügbar. Der Auswertung zu Grunde liegen über 800.000 mit Mobilfunk versorgte Standorte in ganz Deutschland, die über die UMTS-Verfügbarkeitsabfrage auf hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de von Nutzern aus ganz Deutschland getestet wurden.
Die vier Netzbetreiber im Vergleich
Zwischen den Netzbetreibern bestehen bzgl. der 3G-Netzabdeckung teils noch erhebliche Unterschiede. Je nach Netz waren weniger als 50 bis ca. 70 Prozent der abgefragten Adressen mit 3G ausgestattet. Vodafone und T-Mobile liegen erwartungsgemäß nah beieinander auf den ersten Plätzen, gefolgt von o2 und E-Plus. Da neben dem kontinuierlichen Ausbau von 3G nun das Thema 4G (LTE) bei drei der vier Netzbetreiber immer mehr Ressourcen bündelt, wird sich die Verfügbarkeit von 3G wohl auf dem jetzigen Niveau einpendeln. LTE ist das neue Fokusthema. Sowohl T-Mobile als auch Vodafone und o2 bieten bereits LTE-Tarife an. Nicht nur in ländlichen Gebieten, den so genannten „weißen Flecken“, stehen die entsprechenden Angebote zur Verfügung. Mit Berlin, Köln, München und weiteren Großstädten werden seit einigen Wochen auch die ersten Ballungsgebiete bedient.
Mit der Multi-Verfügbarkeitsabfrage sicher alle Netzbetreiber vergleichen
Auf Grund der teils noch erheblichen, regionalen Unterschiede in der Qualität der Netzabdeckung je nach Anbieter, ist eine Prüfung der jeweiligen Anbieter-Netzabdeckung für Datenarif-Interessenten weiterhin unbedingt ratsam. Interessenten finden nach einigem Suchen entsprechende Geschwindigkeits- bzw. Verfügbarkeitsabfragen auf den jeweiligen Webseiten der Netzbetreiber selbst vor. Komfortabler und schneller ist der simultane Vergleich aller Netzbetreiber über die unabhängige Multi-Verfügbarkeitsabfrage von www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de. Auf der Website können Nutzer Ihre Heim- oder Wunsch-Adresse eingeben und mit einem Klick kostenlos die offizielle Verfügbarkeit und Geschwindigkeit von T-Mobile, Vodafone, o2 und E-Plus an der angegebenen Adresse überprüfen. Der Service stößt auf großes Interesse: Seit dem Go-Live im März 2009 haben bereits über 800.000 Interessenten die UMTS-Versorgung der Netzbertreiber an ihre Adresse verglichen.
Pressekontakt:
Tim Rohrer
Laerheider Weg 13
47669 Wachtendonk
Telefon: 0179/4576733
eMail: info(at)hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de
http://www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de
Über hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de:
hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de wurde im März 2009 von Tim Rohrer und Jan Wege ins Leben gerufen. Unter www.hsdpa-umts-verfuegbarkeit.de bieten die beiden Spezialisten für Online-Anwendungen und Online-Marketing seitdem eine „Multi-Verfügbarkeitsabfrage“ für GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA bei allen vier deutschen Netzbetreibern. Mit nur einem Klick können Nutzer so kostenlos die UMTS-Netzabdeckung von T-Mobile, Vodafone, o2 und E-Plus an Ihrer Wunschadresse überprüfen. Seit Anfang 2011 steht mit www.4G.de außerdem ein Portal rund um die neu entstehende Technologie LTE zur Verfügung.
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UMTS / HSPDA und LTE – Zwei Mobilfunkgenerationen im Vergleich
Von admin | 30.September 2011
Es ist gut zehn Jahre her, als die UMTS-Lizenzen versteigert wurden und dem Finanzminister mit 98,8 Milliarden DM (ca. 50 Milliarden Euro) einen unerwarteten hohen Geldsegen brachten. Seit nun 2004 ist UMTS kommerziell auf dem deutschen Markt verfügbar. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten hat sich UMTS und HSDPA mittlerweile fest in Deutschland etabliert. Mit LTE steht mit 4G bereits die nächste Mobilfunkgeneration vor der Tür, wozu bereits erste Tarife erhältlich sind. So mancher mag sich nun fragen, ob es noch Sinn macht, etwa einen langfristigen Vertrag für UMTS und HSDPA abzuschließen, wo man doch mit LTE bald viel schneller mobil surfen kann.
LTE ist aktuell ein DSL-Ersatz
LTE dient heute vor allem als DSL-Ersatz in den ländlichen Gebieten, denn nach dem Willen der Bundesregierung sollen mit LTE zuerst alle weißen Flecken geschlossen werden. LTE macht für alle Sinn, die kein DSL erhalten oder nur DSL-Light nutzen können. Mobiles Surfen mit einem LTE-Surfstick bildet heute noch die Ausnahme und ist wesentlich treuer als das mobile Surfen mit UMTS und HSDPA. Zwar schreitet der LTE-Ausbau stetig voran, es ist heute jedoch noch schwer abzusehen, wann man mit LTE in ganz Deutschland so mobil surfen kann wie heute mit UMTS und HSDPA.
Wer ständig unterwegs ist und dabei auf mobiles Internet nicht verzichten möchte, ist auch in nächster Zeit auf UMTS und HSDPA angewiesen. Dabei ist es bei der Vielzahl der heutigen Angebote gar nicht mehr notwendig, sich lange vertraglich zu binden. Selbst eine Vielzahl günstiger Angebote ohne Vertragsbindung ist heute für UMTS und HSDPA erhältlich. Erfahren Sie mehr über attraktive Angebote an Ihrem Wohnort, indem Sie unsere kostenlose Verfügbarkeitsabfrage nutzen.
LTE gehört die Zukunft
Dabei gehört LTE ganz sicher die Zukunft des mobilen Internets. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s ist es deutlicher schneller als UMTS und HSDPA. Gerade, wenn es um das Betrachten von hochauflösenden Videos und Online-Gaming unterwegs geht, wird LTE neue Maßstäbe setzen. Alle, die sich für die neusten Entwicklungen und Angebote von LTE interessieren, können sich auf der Seite www.4g.de regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten bei LTE informieren und ebenso die kostenlose LTE-Verfügbarkeitsabfrage nutzen.
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Mobiles Internet in Europa
Von admin | 8.September 2011
Ideal für den mobilen Gebrauch in Europa
Mobiles Internet eignet sich vor allem für den Einsatz auf Smartphones, Tablet-PCs oder Netbooks. Diese Geräte haben eine Eigenschaft gemeinsam – sie eignen sich prima für die mobile Nutzung. Möchte man unterwegs nicht auf eine Internetverbindung verzichten, so benötigt man mobiles Internet. In Europa bieten die Mobilfunkanbieter daher viele unterschiedliche Internet-Tarife an.
Wichtig: Ohne eine Internet-Flatrate ist solch ein Tarif nicht zu empfehlen, da schnell große Datenmengen aufkommen. Somit können rasch hohe Kosten entstehen.
Mobiler Boom in Europa
Die Nutzung des mobilen Internets wird in Europa immer beliebter. Schon im Jahr 2014 sollen ca. 92 Prozent des Kontinents über einen mobilen Breitbandanschluss verfügen. In einer Studie über die mobile Internet-Nutzung belegt Deutschland den fünften Platz (7 Stunden pro Woche). Spitzenreiter ist Portugal (10 Stunden pro Woche), gefolgt von Italien (7,9 Stunden pro Woche), Belgien (7,7 Stunden pro Woche) und Russland (7,1 Stunden pro Woche).
Was bedeuten die Begriffe UMTS, HSDPA und LTE?
Unter UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) versteht man einen Mobilfunkstandard der dritten Generation, auch 3G genannt. Er ist der Nachfolger von GSM bzw. 2G. UMTS erlaubt Datenraten von maximal 384 kbit/s. 2010 waren in Deutschland mehr als 70 Prozent aller Standorte mit dem schnellen 3G-Netz ausgestattet. Der Ausbau wird stetig weitergeführt. Lediglich in ländlichen Gebieten kann es vorkommen, dass kein 3G verfügbar ist.
Der ideale Begleiter für Smartphones
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ist eine Verbesserung von dem 3G-Netz und erlaubt eine Datengeschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s. Realistisch sind jedoch 3,6 Mbit/s bis 7,2 Mbit/s. Mit diesen Geschwindigkeiten ist HSDPA der ideale Begleiter für Smartphones.
Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s
LTE (Long Term Evolution) ist der Nachfolger von 3G und bezeichnet die vierte Generation (4G). Mit 4G sind Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s möglich. Damit ist der 4G-Standard auch eine gute Alternative zum klassischen DSL-Anschluss. LTE wird Anfang 2011 an den Start gehen. Zunächst werden jedoch nur die ländlichen Gebiete, wo bisher noch kein schneller Breitbandanschluss zur Verfügung stand, mit dem 4G-Internet ausgerüstet.
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Internet im Auto – Mit einem UMTS-Router mobil unterwegs
Von admin | 19.August 2011
Eine BITKOM-Umfrage im Frühjahr 2011 hat ergeben, dass jeder vierte Deutsche gerne Internet im Auto hätte. Dabei ist ein solcher mobiler Zugang zum Internet mit UMTS heute schon möglich. Dafür sorgt etwa der UMTS-Router Wi2U von Lesswire und das eigene Fahrzeug wird zum mobilen Hotspot. Dieser kleine und kompakte UMTS-Router ist speziell für den Internet-Empfang im Auto konzipiert und kann etwa über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt werden. Mitgeliefert wird eine UMTS-Antenne. Das Gerät verbindet sich über GSM, UMTS und HSDPA mit dem Mobilfunknetzen und verteilt das Signal über WLAN an bis zu acht Endgeräte.
Der UMTS-Router macht eine gleichzeitige Nutzung von mehreren mobilen Geräten wie Smartphones, Notebooks oder Tablets möglich. Das macht etwa Sinn, wenn mehrere Personen in einem Kleinbus unterwegs sind und gleichzeitig online gehen müssen. Dabei hat Lesswire vor allem Geschäftskunden als Zielgruppe für die Nutzung des Geräts im Sinn. Für einen Privatnutzer dürfte der Preis von etwa 380 Euro für den Router zu teuer sein.
UMTS-Router besteht Praxis-Test
Auf einer Fahrt im Hamburger Stadtgebiet arbeitete der UMTS-Router zuverlässig und ohne Unterbrechungen. So war es zwei Testpersonen möglich mit einem Notebook und Smartphone flüssig im Internet zu surfen und Videos abzurufen. Dabei ist zu erwarten, dass eine ähnliche gute Verbindung dank des gut ausgebauten UMTS- und HSDPA-Netzes in Deutschland an zahlreichen Orten möglich ist. Mit dem UMTS-Router sind mit HSDPA bis zu 7,2 Mbit/s im Download möglich.
Die Autos der Zukunft sind vernetzt
Das Surfen mit UMTS und HSDPA im Auto ist nur ein erster Anfang. In Zukunft sollen Fahrzeuge gegenseitig miteinander kommunizieren und den Fahrer etwa vor einem schlecht einsehbaren Stauende warnen. Gleichzeitig ließe sich die Aktualität von Staumeldungen verbessern, wenn die Fahrzeuge regelmäßig Informationen austauschten. Ebenso sind Warnungen vor Unfällen oder plötzlichen Blitzeis im Winter möglich.
Besonders für die Beifahrer kann Internet im Auto viel bieten. Hier ist Entertainment für die ganze Familie möglich. Zusätzlich kann man unterwegs Hotelzimmer buchen oder E-Mails beantworten. Aktuell rechnen Experten damit, das Internet im Auto mit solchen Leistungen ab 2013 möglich ist. Dann surft man mit der neuen Mobilfunktechnologie LTE, die noch mal deutlich höhere Geschwindigkeiten als UMTS und HSDPA bietet.
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Mobiles Internet – Eine Einführung!
Von admin | 4.August 2011
Auf mobiles Internet möchte in der heutigen Zeit wohl keiner mehr verzichten müssen – es bietet einfach zu viele Vorteile. Vor allem für die schnelle Informationsbeschaffung eignet sich mobiles Internet sehr gut. So kann man mit entsprechender UMTS Netzabdeckung seine E-Mails abrufen, Zugverbindungen raussuchen, SMS gratis versenden oder einfach nur im Internet surfen. Smartphones lassen sich zudem mit zahlreichen Apps ausrüsten – von einer Wetter-App bis hin zu einer Fernsehprogramm-App lässt sich nahezu alles installieren.
Für die optimale Ausnutzung des mobilen Internets benötigt man allerdings eine Internet-Flatrate (im Netz von T-Mobile, Vodafone, o2 oder E-Plus), ansonsten kann es schnell sehr teuer werden. Im Zusammenhang damit hört man immer wieder die Begriffe UMTS, HSDPA und LTE. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier:
UMTS bezeichnet einen Kommunikationsstandard der dritten Generation (3G). Dabei sind Datengeschwindigkeiten bis zu 384 kbit/s möglich (im Upstream 64 kbit/s ). 3G ist schon in über 100 Ländern mit insgesamt 400 Millionen Nutzern verbreitet. Zudem wird das UMTS-Netz stetig ausgebaut. Die UMTS Verfügbarkeit können Sie bei uns vergleichen, oder die UMTS Netzabdeckung bei o2 natürlich auch direkt abfragen!
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) bezeichnet ebenfalls einen Internetstandard der dritten Generation. Allerdings erlaubt HSDPA Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s. In der Praxis werden Geschwindigkeiten von 3,6 Mbit/s bis zu 7,2 Mbit/s erreicht. Damit ist es um einiges schneller als UMTS.
LTE (Long Term Evolution) ist der Nachfolger von 3G und wird auch als vierte Generation (4G) bezeichnet. Mit 4G sind Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 bzw. 100 Mbit/s möglich. Unter optimalen Voraussetzungen sogar bis 500 Mbit/s. Damit steht 4G einem herkömmlichen DSL-Anschluss in nichts nach. LTE wurde im Frühjahr 2011 in Deutschland eingeführt.
Und das man durch das (mobile) Internet nicht vereinsamen muss, veranschaulicht folgendes Video von Arte recht schön:
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